Virtual Reality – Wie sie die Welt des Radsports und Glücksspiels erobert

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Die Virtual Reality (VR) ist voll im Trend. Nach und nach erobert sie die Welt in den verschiedensten Bereichen. Besonders betroffen sind dabei der Sport und das Glücksspiel. In diesem Beitrag erzählen wir speziell über den Aufschwung der VR im Glücksspiel und Radsport.

Glanz und Glamour im Online Casino dank der VR

Online Casinos sind zwar beliebt, doch sie bleiben noch weit unter ihrem Potential. Das hauptsächliche Problem ist nämlich, dass das Online Casino wenig Glamour versprüht. Wer bereits in einem richtigen Casino war, der weiß um die Atmosphäre und das einzigartige Erlebnis dort. Gewöhnliche Online Casinos können dies nicht transportieren, doch Virtual Reality Casinos schon.

Ein Virtual Reality Casino setzt sich zum Ziel, eine Atmosphäre wie in einem land-basierten Casino zu liefern. Dies gelingt, indem es die gesamte Umgebung in 3D ins Zimmer des Spielenden bringt. So können Spielende mit Leuten und Ereignissen interagieren, während sie pokern oder Black Jack spielen.

Das alles ist ermöglicht durch die Übermittlung hochauflösender Bilder in einer flotten Frequenz. So erscheint alles sehr authentisch und es entsteht ein Erlebnis wie in der Realität.

Die Vorteile des Ganzen:

  • Casino-Atmosphäre ohne den mühsamen Gang nach draußen
  • Starker sozialer Aspekt durch Live-Chat-Funktionen
  • Ständige Verbesserung, da VR Casinos ein junges Konzept sind
  • Aussicht auf einen hohen Verdienst

Gleichzeitig steigt allerdings der Suchtfaktor immens. Jeder kann aufgrund seiner Begeisterung der Spielsucht verfallen. Deswegen ist das an sich positive und einzigartige Erlebnis dank der VR aus zwei Blickwinkeln zu betrachten.

VR im Radsport – Ganz flexibel die Welt erkunden

Regelrecht beeindruckend ist es, welche Möglichkeiten die VR im Radsport eröffnet. Sogar einige Fitnessstudios bieten dieses Konzept an. Das US-amerikanische Unternehmen Virzoom hat im VR Fahrrad fahren entsprechende Geräte herausgebracht.

Die Idee dahinter ist simpel: Der Radfahrer sitzt auf dem Heimtrainer, einem Ergometer. Anfangs war noch ein spezielles Virzoom-Bike notwendig. Mittlerweile gibt es Sensoren, die man auf jedem Heimtrainer anbringen kann. Neben dem Heimtrainer beziehungsweise den Sensoren braucht der Radfahrer fürs Virtual Reality Radfahren noch eine spezielle Brille, wie beispielsweise die von Samsung Gear.

In der Brille zeigt sich das Fahrterlebnis: Beispielsweise kann der Radfahrer dort Rennen fahren oder aber die Natur erkunden. Der Sensor misst Geschwindigkeit und zurückgelegte Distanz auf dem Ergometer. Daraus resultiert, dass der Radfahrer in seiner Brille sieht, wie er durch verschiedenste Gegenden fährt und diese erkundet.

Der Brite Aaron Puzey machte Schlagzeilen damit, dass es sich ein VR Radfahren selbst programmierte: So fuhr er von England nach Schottland und sah sämtliche Gebäude, Luxusautos sowie Natur auf dem Weg dorthin.

VR als Segen und Fluch

Die Virtual Reality kann als Segen ausgelegt werden: Beispielsweise fällt es Leuten leichter, in den eigenen vier Wänden abwechslungsreich Sport zu treiben. Auch Live-Casinos werden interessanter. Auf der anderen Seite wiederum existieren Suchtpotential und das Risiko, dass die Leute das eigene Haus kaum noch verlassen. In Maßen ist die VR ein Segen. Aber der Sucht verfallen, ist sie gefährlich.

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