Illegale Substanzen beim Radfahren – Wie gefährlich ist Doping?

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Bis heute ist der Radsport einer der beliebtesten Sportarten auf der ganzen Welt. Nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch die Zuschauer freuen sich Jahr für Jahr auf die neuen Radsportveranstaltung. Leider ist es oft der Fall, dass illegale Substanzen bei den Radsportlern eine Rolle spielen. Immer häufiger hört man auch heute vom Doping. Doch warum ist das so? Aus welchem Grund versuchen Radsportler sich mit illegalen Substanzen zu dopen? Das Streben nach Erfolg und besserer Leistung verleitet leider sehr viele Sportler dazu, zu illegalen Substanzen zu greifen. Schon seit den 90er Jahren versucht man stärker gegen das Doping anzugehen. Ob nun Hobbysportler oder Sportler im Profibereich – immer mehr Menschen greifen zu Doping Mitteln.

Wie sieht die derzeitige Lage aus?

Die derzeitige Lage ist eher schwer zu deuten. Die Radsportler selbst wollen einfach um jeden Preis ihre eigenen Erfolge erzielen. Dementsprechend versuchen sie durch die illegalen Substanzen ihre persönlichen Leistungen massiv zu verbessern. Doping ist daher ein ständiger Begleiter, nicht nur im Radsport selbst. Ob nun bei einem Marathon oder selbst bei Olympia. Die Einnahme von illegalen Substanzen ist einfach in allen Sportarten der Fall.


Was ist mit illegalen Substanzen gemeint?

Es gibt viele illegale Substanzen, die bereits im Radsport bedenklich sind. Einer der gängigsten, von denen man immer wieder hört ist unter anderem Testosteron. Dieses Präparat ist legal einfach in jeder Apotheke erhältlich. Unvorstellbar, wenn man bedenkt, dass es sich um eine illegale Substanz im Radsport handelt. Doch das Testosteron ist lange nicht alles, was sehr häufig bei Sportlern vorkommt. Mitunter sind es auch die EPO Substanzen, die sehr gerne als Doping Mittel genutzt werden. Hierbei handelt es sich allerdings um ein rezeptpflichtiges Medikament, welches normalerweise nur kranken Menschen verabreicht wird. Leider ist der Schwarzmarkt auch dahingehend groß.

Ist es eher Zwang sich zu dopen?

Gerade im Radsport stellt man sich des Öfteren die Frage, ob es eher Zwang ist, illegale Substanzen zu nehmen.

Die Dunkelziffer ist daher sehr hoch. Oftmals nimmt es einen eher schleichenden Übergang mit sich, sodass viele nicht einmal bemerken, dass die Sucht nach illegalen Substanzen immer größer wird. Angefangen mit einfachen Muskelaufbaupräparaten, die legal verkäuflich sind bis hin zu den illegalen Substanzen ist der Weg sehr schleichend. Leider wird es sich in den nächsten Jahren nicht ändern. Sportler wollen einfach zur Gesellschaft dazu gehören. Zu groß ist der Druck zu versagen.

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